09.06.2017 in Adventskalender
Jusos und Seliger Gemeinde „Seit an Seit“: v.l.n.r. Renate Immisch (SG Hof), xxxx (auf eigenen Wunsch entfernt), Sabrina Joder, Fabian Wamser und Thomas Köpnik (SG Berlin). Nicht auf dem Foto die weiteren an der Aktion beteiligten Jusos Michael Haupeltshofer, Maximilian Engel und Elina Müller.
Jusos treffen Seliger
„Die sind echt cool! Wir kommen nächstes Mal gerne wieder!“
Unter Leitung ihres Vorsitzender, Fabian Wamser, verteilten vor der Schwabenhalle die Jusos Augsburg-Land beim Sudetendeutschen Tag den „Parlamentsbrief der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag“, der anlässlich des Sudetendeutschen Tages 2017 erschienen ist. „Uns Jusos hat es großen Spaß gemacht. Wir fanden den Sudetendeutschen Tag überraschend beeindruckend. Besonders die Tracht und die Musik hat es uns angetan. Sabrina und ich sind dann noch länger geblieben und haben uns ein bisschen umgesehen. Hat uns dann doch sehr viel Spaß gemacht. Besonders die Reichenberger Brühwurst war phänomenal“, so Florian Wamser.
06.06.2017 in ?
Ein Strauß roter Nelken und ein herzliches Dankeschön an die Referentin: (v.l.n.r.) SPD-Landesvorsitzende Natascha Kohnen, MdL, Albrecht Schläger, MdL a.D. und Vorsitzender der Seliger Gemeinde, Libor Rouček, MdEP, und Dr. Helmut Eikam, ebenfalls Vorsitzender der Seliger-Gemeinde. (Im Hintergrund: Renate Immisch -Seliger-Gemeinde Hof)
„Die Bedeutung von Flucht und Vertreibung"
- unter diesem Titel stand der Vortrag der SPD-Landesvorsitzenden Natascha Konen beim 68. Sudetendeutschen Tag 2017 in Augsburg
Bei einer Veranstaltung der Seliger Gemeinde am Sudetendeutschen Tag in Augsburg stellte sich die neue Landesvorsitzende der Bayern SPD den Mitgliedern und interessierten Teilnehmern vor.
06.06.2017 in ?
Freuen sich, dass das Sudetendeutsche Museum rechtzeitig zum 100. Geburtstag des Freistaats 2018 seine Pforten öffnen wird: (v.l.) Volkmar Halbleib, MdL und Vertriebenenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im bayerischen Landtag, Karin Hagendorn (Regionalgruppe Niederbayern-Oberpfalz), Rita Hagl-Kehl, Vorsitzende der Regionalgruppe Niederbayern-Oberpfalz, MdB, SPD- Landesvorsitzende, Natascha Kohnen, MdL, Albrecht Schläger, MdL a.D. und Vorsitzender der Seliger-Gemeinde, Ruth Müller, MdL, Dr. Helmut Eikam, Vorsitzender der Seliger-Gemeinde und die Historikerin Ingrid Sauer
Bewahrung sudetendeutschen Kulturgutes
Seliger Gemeinde besucht den Stand des Sudetendeutschen Museums beim Sudetendeutschen Tag in Augsburg
Der Auftrag zur Pflege und Erhaltung des kulturellen Erbes der Heimatvertriebenen besteht im § 96 des Bundesvertriebenengesetzes unverändert fort. Das zentrale Sudetendeutsche Museum wird ein idealer Ort, um ihn zu verwirklichen. Es soll den Besuchern ermöglichen, historische Zusammenhänge nachzuvollziehen und zu verstehen aber auch den deutsch-tschechischen Dialog bereichern.
05.06.2017 in ?
Vertraten die Seliger Gemeinde beim Sudetendeutschen Tag 2017: (v.l.n.r.) Karin Hagendorn (Regionalgruppe Niederbayern-Oberpfalz), Dr. Helmut Eikam, Vorsitzender der Seliger-Gemeinde, Ruth Müller, MdL, Rita Hagl-Kehl, Vorsitzende der Regionalgruppe Niederbayern-Oberpfalz, MdB, SPD- Landesvorsitzende, Natascha Kohnen, MdL, Vorsitzender der Seliger-Gemeinde Albrecht Schläger, MdL a.D. und Volkmar Halbleib, MdL und Vertriebenenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im bayerischen Landtag, - im Hintergrund das Stand-Team der SG
Die Zukunft Europas war das zentrale Thema des Sudetendeutschen Tages 2017
Wie seit vielen Jahren waren die (Sudetendeutschen) Sozialdemokraten auch in diesem Jahr wieder mit einem super vorbereiteten Infostand am Sudetendeutschen Tag vertreten. Glanzlicht des Tages war der Besuch und der spannende Vortrag der frisch gekürten SPD-Landesvorsitzenden Natascha Kohnen, MdL.
05.06.2017 in ?
Die neue SPD-Landesvorsitzende Natascha Kohnen, MdL, gratulierte Karl Ligotky, dem Vorsitzenden der Seliger-Gemeinde Memmingen, persönlich zu seinem 70jährigen Mitgliedschaftsjubiläum in der SPD auf dem Sudetendeutschen Tag in Augsburg.
01.06.2017 in ?
Albrecht Schläger am 30. Januar 2017 im Palais Liechtenstein in Prag zur 20-Jahr-Feier der Deutsch-Tschechischen Erklärung
20 Jahre Deutsch-Tschechische Erklärung
Als am 21. Januar 1997 die Regierungschefs der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechischen Republik in Prag die „Deutsch-Tschechische Erklärung“ über die gegenseitigen Beziehungen und deren künftige Entwicklung unterzeichneten, wurde eine feste Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern gelegt. Im Zuge der Erklärung wurden mit dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und dem Deutsch-Tschechischen Gesprächsforum zwei Institutionen ins Leben gerufen, die die Neuausrichtung langfristig garantieren und mit Leben füllen sollten. Diese Erklärung führte zur Beilegung einiger aus der Vergangenheit herrührenden strittigen Fragen und schuf Raum zur Vertiefung einer Partnerschaft im Geiste gemeinsamer europäischer Werte.
01.06.2017 in ?
Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates: Christa Naaß
Vor einem Zerfall Europas warnen
Die Marienbader Erklärung ruft zum Widerstand gegen Nationalismus auf
„Ein Gespenst geht um in Europa.“ - so lautet der ersten Satz der „Marienbader Erklärung zu Europa“, die der Sudetendeutsche Rat auf Vorschlag seiner Generalsekretärin Christa Naass jüngst beschlossen hat. Der Aufruf gegen das neue Gespenst des Nationalismus geht auf eine Proklamation der Bundesversammlung der Seliger-Gemeinde zurück.
01.06.2017 in ?
Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck und der Ko-Vorsitzende der Seliger-Gemeinde Dr. Helmut Eikam im Mai 2014 an der Gedenktafel für Ludwig Czech im ehemaligen Konzentrationslager Theresienstadt
Erinnerung an meinen sudetendeutschen Amtsvorgänger in der tschechischen Regierung
Vor 75 Jahren starb Ludwig Czech, Vorsitzender der DSAP und mehrfacher tschechoslowakischer Minister
Vor 75 Jahren starb Ludwig Czech im KZ Theresienstadt, einer meiner Amtsvorgänger in der ersten Tschechoslowakischen Republik. Der langjährige Vorsitzende der Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (1921 bis 1938) und Inhaber verschiedener Ministerämter in der tschechoslowakischen Regierung (1929 bis 1938) war Mitte März 1942 mit seiner Frau aus Brünn verschleppt worden. Bereits am 20. August 1942 starb Czech an einer Lungenentzündung, die wohl den schlimmen Lebensumständen im KZ geschuldet war. Seine Frau überlebte Theresienstadt und legte nach ihrer Rückkehr 1945 nach Brünn, wo sie, da mittellos, nicht bleiben konnte, vom Tod ihres Mannes und der Verbringung in ein Massengrab Zeugnis ab.
01.06.2017 in ?
Die neue BayernSPD-Vorsitzende Natascha Kohnen besucht das Pfingsttreffen der Sudetendeutschen in Augsburg.
Sie spricht auf Einladung der Seliger-Gemeinde am Pfingstsamstag, 3. Juni 2017, 14.00 Uhr, über „Die Bedeutung von Flucht und Vertreibung“.
26.05.2017 in ?
Quitte in Reichenberg gedeiht prächtig
Beim Ausflug der Seliger Gemeinde München 2015 nach Reichenberg wurde am Geburtsort Josef Seligers im Garten des Begegnungszentrums des Verbandes der Deutschen unter tatkräftiger Hilfe des stellvertretenden Bürgermeisters von Reichenberg eine Birnen-Quitte gepflanzt. Wie Věra Straková vom Verband der Deutschen und Leiterin des Begegnungszentrums nun mitteilte, wächst und gedeiht der Baum prächtig. Fotograf Drahoňovský übermittelte ein Foto aus Reichenberg der in voller Blüte stehenden Quitte.
26.05.2017 in ?
Baumpflanzung im Park Lužánky mit (v.li.) Peter Wesselowsky, Dr. Helmut Eikam, Klára Fuchsová, Ing. Peter Finger und Waldemar Deischl
Seliger Gemeinde bringt Buchskränzchen an der Gedenktafel für den Sozialdemokraten und DSAP–Vorsitzenden Dr. Ludwig Czech an und pflanzt Linde im Park Lužánky
Die Kultur- und Begegnungsreise der Seliger Gemeinde der Kreisgruppe München führte vom 18.-22. Mai 2017 zu den Spuren von Dr. Ludwig Czech in Brünn. Nach dem Anbringen eines Buchskränzchens an der Gedenktafel im Geburtshaus Czechs wurde im Eingangsbereich des Parks Lužánky, gemeinsam mit Ing. Peter Finger, einem Großneffen von Ludwig Czech, Hanna Zakhari, der heutigen Leiterin des Begegnungszentrums Brünn des Deutschen Kulturverbands sowie Klára Fuchsová vom Stadtgartenamt, eine Linde gepflanzt.
23.05.2017 in ?
Heute eine Selbstverständlichkeit: Stadtrundgang in Brünn mit Reiseleiter Peter Wesselowsky (Mitte), Hanna Zakhari (5.v.li), Vertreterin der deutschen Minderheit in Brünn sowie Christoph Krumpholz (li) und die Reisegruppe der Seliger Gemeinde
aus: LIED VON DER ALLERNÄCHSTEN SCHULD von Jan Skácel (1922-1989), Dichter aus Brünn. Seine Gedichte wurden von Reiner Kunze ins Deutsche übertragen.
Auf dem Weg nach Brünn stimmte Christoph Krumpholz aus Waldkraiburg die Teilnehmer, einfühlsam auf das emotionale Thema „Brünner Versöhnungsmarsch“ ein. Dabei bediente er sich Geschichten aus seiner Familienerinnerung in den Kriegsjahren und dem Schicksal der Vertreibung und Auszügen aus dem Buch „Die Vertreibung der Gerta Schnirch“ von Katerina Tucková, einem Roman über das durch die Geschichte zerbrochene Schicksal, über die Schuld der Tschechen und Deutschen und darüber, ob es möglich ist, zu vergeben und zu verstehen…
22.05.2017 in ?
Treffen sich im Brünn im Garten der Augustinerabtei beim abschließenden Festakt zum Brünner Versöhnungsmarsch: (v.l.) Rainer Pasta, Kateřina Tučková, Martin Panten und Bruno Dengel
Seliger-Gemeinde und Ackermann-Gemeinde beim Brünner Versöhnungsmarsch
Am Mendelsplatz (Mendlovo náměstí) in Brünn/Brno, im Garten der Augustinerabtei fand die Abschlussveranstaltung des Brünner des Versöhnungsmarsches 2017 stattfand. Hier warten auf die Teilnehmer Erfrischungen, Musik und Begegnungen mit Zeitzeugen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Die Vertreter der Seliger-Regionalgruppe Niederbayern-Oberpfalz, stellvertretender Vorsitzender Bruno Dengel und Schriftführer Rainer Pasta, die mit einer Reisegruppe der Müncher Seliger-Gemeinde in Brünn weilten, trafen auf Martin Panten und Kateřina Tučková vom Organisationsteam. Die Ackermann-Gemeinde brachte sich als Kooperationspartner bei MEETING BRNO ein und Martin Panten freute sich die Seliger aus Niederbayern in Brünn zu treffen.
22.05.2017 in ?
Die Seliger Gemeinde-Reisegruppe im Innenhof des Brünner Rathauses
Treffpunkt Brünn - Einigkeit in Vielfalt
Die Kultur- und Begegnungsreise der Seliger Gemeinde - Kreisgruppe München führte vom 18.-22. Mai 2017 nach Brünn/Brno
Mit dem Bus über Salzburg, Wien und Nikolausburg/Mikulov führte der Weg die Seliger-Gruppe nach Brünn/Brno. Brünn ist die nach Prag zweitgrößte Stadt Tschechiens. Waldemar Deischl und Peter Wesselowsky organisierten die Reise in bekannt souveräner Weise. Sie konnten den Teilnehmern, neben dem Empfang bei Primator (Oberbürgermeister) Petr Vokřál (ANO) so einiges weitere bieten. Dazu gehörte der Besuch der deutschen Minderheit im Begegnungszentrum Brünn des Deutschen Kulturverbands unter Leitung von Hanna Zakhari, die neben der Organisation kultureller Veranstaltungen vor allem Begegnungen mit der an deutsch-tschechischen Beziehungen interessierten tschechischen Brünner Öffentlichkeit organisiert.
21.05.2017 in ?
v.l.: Peter Pontz (SL-Kreisgruppenvorsitzender), Karin Hagendorn (Vorstandsmitglied der Seliger-Gemeinde Niederbayern-Oberpfalz), Bernhard Roos,MdL, Helga Heller (SL -Ortsvorsitzende Passau), Helmut Zahradnik (SL-Ortsverein Passau), Referent Albrecht Schläger (Bundesvrositzender der Seliger Geminde), Horst Jorde und Erwin Haslberger (beide Vorstandsmitglieder SL-Orstgruppe Passau und Mitglieder der Seliger Gemeinde Niederbayern-Operpfalz)
Seliger-Gemeinde zu Gast bei der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Passau
Die Sudetendeutsche Landsmannschaft, Ortsgruppe Passau, hatte im Gasthaus Aschenberger zu ihrer Monatsversammlung eingeladen, um geschichtliches und kulturelles aufrecht zu erhalten und an das Unrecht der Vertreibung zu erinnern. Die Vorsitzende Helga Heller begrüßte den Referenten und Bundesvorsitzenden der Seliger-Gemeinde e.V. Albrecht Schläger, Bernhard Roos, MdL und das Vorstandsmitglied Karin Hagendorn von der neugegründeten Regionalgruppe Niederbayern-Oberpfalz der Seliger-Gemeinde e.V.

75 Jahre Seliger-Gemeinde e.V.
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