Sozialdemokratische Familie

Die sozialdemokratische Familie

 

Die einen nennen es „sozialdemokratisches Milieu“, die anderen „sozialdemokratische Alltagskultur“. Für uns ist es die „sozialdemokratische Familie“.

 

Die Wurzeln der sozialdemokratischen Arbeiterkulturbewegung reichen bis in die Zeit des Bismarkschen Sozialistengesetzes (1878 – 1890) und noch weiter zurück. Nach dem Fall des Gesetzes konnten sich Bestrebungen im sozialdemokratischen Milieu, Kulturvereine zu gründen, freier entfalten. So entstand nach 1890 eine große Anzahl von Kulturvereinigungen.

 

Das dicht geknüpfte Netz aus Parteiorganisation, Genossenschaft und Vereinen machte die sozialdemokratische Arbeiterbewegung vor dem Ersten Weltkrieg zu einer Art Lebensgemeinschaft, die nach innen homogenisierend wirkte und nach außen abgrenzte.

 

Die Blüte der Bewegung findet sich zur Zeit der Weimarer Republik. Die Arbeitervereinskultur hatte den sozialdemokratischen Arbeiter in den turbulenten Zeiten der Weimarer Republik, als etliche Menschen an ihren alten Bindungen und überlieferten Identitäten irre wurden und sich in die Arme der Nationalsozialisten flüchteten, Halt, Orientierungen, Zuversicht, Heimat und Wärme vermittelt. Im sozialistischen Verein wurde geturnt, Gewichte gestemmt, Rad gefahren, gesungen, stenographiert, Esperanto gesprochen oder Schach gespielt.

 

Für den Zusammenhalt dieser Lebensgemeinschaft spielten suggestive Momente eine große Rolle: die rote Fahne, die rote Nelke, Arbeiterfeste und Massenumzüge. Auch die Lieder und die Rituale bei den Versammlungen, die Verwendung politischer Symbole in vielen Vereinen und Organisationen, die Zeichen der Zugehörigkeit zur Arbeiterbewegung im häuslichen Bereich – Bildung, Kalender, Broschüren, Zeitungen – sowie der Jargon als Verständigungsmittel schufen ein Bewusstsein der Zusammengehörigkeit und begründeten das sozialdemokratische Lebensgefühl.

 

Zu Beginn des Dritten Reichs zerschlugen die Nazis alle SPD-nahen Organisationen oder gliederten sie in NSDAP-eigene Strukturen ein. Ein großer Teil der Mitglieder der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung hatte sich, scheinbar resigniert, nach dem Verbot der Partei ins Private zurückgezogen, pflegte aber im Umfeld von Arbeitersiedlungen und Vorstädten das sozialdemokratische Milieu, das in Formen von Nachbarschaft, Geselligkeit, Kameradschaft und gegenseitiger Hilfe eine Zone bildete, in der nationalsozialistische Ideologie ohne Einfluss und NS-Propaganda ohne Wirkung blieben.

 

Der „kleine Widerstand“ äußerte sich im Abhören verbotener Auslandssender, im Austausch von regimekritischen Ansichten im kleinen Kreis, in Läden und Gaststätten, die von Sozialdemokraten betrieben wurden und als Nachrichtenbörsen und Orte des Trostes unter Gleichgesinnten dienten. Doch auch im aktiven Widerstand halfen sich die Genossen untereinander – auch über Grenzen hinweg. Hier ist vor allem die tatkräftige und finanzielle Unterstützung der DSAP für die ab 1933 aus dem Reich fliehenden SPDler zu nennen, wobei gerade die Naturfreunde hierzu auch einen erheblichen Beitrag leisteten. Ihre Ortskenntnis und die Logistik der Naturfreundehäuser waren Grundvoraussetzung für manche Flucht oder die Einschleusung verbotener Propagandamittel.


Die oppositionelle Haltung schwächte sich zwar vorübergehend ab, als die Arbeitslosigkeit überwunden war und die außenpolitischen und militärischen Erfolge des Regimes einsetzten. Der Verlauf des Krieges und schließlich die sich abzeichnende Niederlage stärkten die oppositionelle Einstellung wieder. Das auf inneren Vorbehalt und Tradition gegründete Zusammengehörigkeitsgefühl blieb jedenfalls so stark, dass die Sozialdemokratie als Partei nach dem Zusammenbruch des NS-Staates die überlieferten Strukturen wiederbeleben und darauf aufbauen konnte.

 

Nur einige wenige Organisationen, wie die Naturfreunde, Arbeiterwohlfahrt oder der weitgehend unabhängige Arbeiter-Samariter-Bund, wurden nach dem Krieg neu gegründet. Doch auch die Seliger-Gemeinde als Nachfolgeorganisation der DSAP und das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold lassen die ehemaligen Verbindungen weiterleben.

 

Die sozialdemokratische Vereinskultur - „Von der Wiege bis zur Bahre“

 

Im Zuge der Industrialisierung im späten 19. Jahrhundert entfaltete sich die einzigartige stabile sozialdemokratische Vereinskultur. Doch die Industrie beschränkte sich nicht nur auf wenige großstädtische Zentren, sondern ragte bis in ländlichen Gemeinden hinein. In vielen Orten war die Industrie auch für die Menschen der kleineren Städte zur vorherrschenden, für viele zur alleinigen Erwerbsquelle geworden. Durch diese absolute Dominanz der industriellen Produktion und proletarischen Existenz in den Arbeiterquartieren gewann die Sozialdemokratie an Zuspruch.

 

Es bildete sich ein komplex verknotetes Arbeitervereinsmilieu. Hier fand man die Selbstbestätigung durch den Gesinnungsgenossen, hier suchte man ein Stück sozialistischer Zukunftsgesellschaft in der kapitalistischen Gegenwart vorwegzunehmen.

Die dichte Besiedlung der größeren Städte und auch der ländlichen Industrie-Regionen ermöglichte es, dass sich ein kommunikativ und organisatorisch geschlossenes Milieu an der sozialdemokratischen Partei- und Vereinsbasis herausbilden konnte. Im Unterschied zu großen und weiträumigen und landwirtschaftlich geprägten Flächenländern, wie etwa Bayern und Württemberg, war es den Sozialdemokraten z.B. in Sachsen und Böhmen infolgedessen materiell und organisatorisch vergleichsweise leicht möglich, das Netz ihrer Vereine und Strukturen bis in die Dörfer auszuwerfen, eine Vielzahl von regionalen Bildungs- und Kulturveranstaltungen zu initiieren und ungewöhnlich viele Parteitage abzuhalten. Dieses organisierte Milieu reichte buchstäblich von der Wiege bis zur Bahre.

 

Bereits als Arbeiterkind wuchs man über die Organisation der "Kinderfreunde" in die sozialdemokratischen Solidargemeinschaft hinein, wurde dort durch die Teilnahme am Arbeitergesang, Arbeitersport, Arbeiterwohlfahrtswesen, durch Einkauf in der Konsumgenossenschaft, durch die Geselligkeit im Volkshaus biographisch nachhaltig geformt, bis schließlich nach dem Tode die Freidenkerorganisation für die "rote" Einäscherung der treuen Genossen sorgte. Von den sozialistischen Lebensreformern bis zu den organisierten Arbeiterjugendlichen - der Ursprung all dieser Arbeitervereinskulturen lag in der Arbeiterbewegung.

 

Mitglieder der Sozialdemokratischen Familie

 

„Von der Wiege bis zur Bahre“ sollte der Arbeiter in der Weimarer Republik von den Organisationen der Arbeiterkulturbewegung begleitet werden. Daher wurde selbst die Bestattung auf spezielle proletarische Art und Weise begangen. Zuständig hierfür waren die Arbeiter-Feuerbestattungsvereine und die Freidenkerverbände. So lautete deren Grundsatz: „Proletarisch gelebt, proletarisch gestorben und dem Kulturfortschritt entsprechend eingeäschert.“

 

Die Vereine des Arbeiter-, Turn - und Sportbundes erwarben Grundbesitz und schufen Sportstätten - und dies in beträchtlichem Umfang. Im Laufe der Jahre hatten die Arbeiterturner mit eigenen Mitteln  Turnhallen, Sport- und Turnplätze mit Vereinshäusern, Bootshäuser und vieles mehr errichtet. In Bundesschulen mit Vortragssälen, Turnhallen, Lehrschwimmbecken und andere Übungsräumen unterrichteten hauptamtlich eingestellte Lehrer, die Arbeiterfreizeitsportler in oft mehrwöchigen Kursen über Regeln und Trainingsmethoden des Männer - und Frauenturnens, des Fußballs und Wassersports sowie Techniken der Vereinsorganisation.

 

Besonders zu erwähnen sind die Volkshäuser, Mittelpunkte sozialdemokratischer Vereinskultur.

 

Der sozialdemokratische "Verband Volksgesundheit" lehnte Schulmedizin und Chemie ab und schwor stattdessen auf die natürlichen Heilfaktoren Luft, Licht und Wasser. Sie legten Freiluftgelände, Badeanstalten und Schrebergärten mit kleinen Häuschen an, die vor allem an sonnigen Wochenenden zehntausende von Arbeiterfamilien anlockten und zu Spiel, Sport und anderen Vergnügungen animierten.

 

Weitere bedeutende Vereine stellten Sozialistische Freidenker Bewegung, die Sozialistischen Abstinenzler, Nudisten und Naturheilapostel aller Schattierungen. Die Sozialistische Studentenschaft, der Verband sozialdemokratischer Akademiker und der Verein sozialistischer Ärzte, Mietervereine und Gartenbauverine bleiben bis zum Ende der Weimarer Republik Vereine der Arbeiterschaft. Der Arbeiterschützenbund, der Bund der freien Schulgesellschaften, der Arbeiterradiobund, die Vereinigung sozialdemokratischer Juristen und die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Lehrer sind weiter zu nennen.

Alle diese Vereine expandierten in der Weimarer Republik und grenzten sich gegen die bürgerlichen Mitbewerber entschieden ab. Frauen beteiligten sich in steigendem Maße, doch geführt wurden die Organisationen ausschließlich von Männern.

Vieles, was die Nationalsozialisten vernichteten, entstand nach 1945 nicht wieder.

 

 

Arbeiterwohlfahrt, Naturfreunde, die Falken und der Arbeiter-Samariterbund behaupteten ihre Selbständigkeit

 

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) gegründet sich 1919. In der Folgezeit wuchs die Arbeiterwohlfahrt stetig, fest eingebettet in das „sozialdemokratische Milieu“ aus SPD, Gewerkschaften, den Arbeitervereinen. Über 100.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der AWO waren in der Kindererholung und im Kinderschutz, in der Altenbetreuung und Jugendhilfe, in Notküchen und Werkstätten für Behinderte und Erwerbslose sowie in Selbsthilfenähstuben tätig. Die Arbeiterwohlfahrt war Helferorganisation für alle bedürftigen Menschen, unabhängig von Herkunft oder Weltanschauung.

Nur wenige Wochen nach der Machtergreifung Adolf Hitlers 1933 wurde die Arbeiterwohlfahrt – wie alle Organisationen und Einrichtungen sozialdemokratischer Ausrichtung – von den Nationalsozialisten verboten und zwangsweise aufgelöst. Ihr nicht unbeträchtliches Vermögen, das insbesondere aus Vereins- und Erholungsheimen bestand, wurde beschlagnahmt.

 

Die Naturfreunde gründeten sich 1895 aus der österreichischen Arbeiterbewegung heraus. Sie hatten sich zum Ziel gesetzt, die arbeitenden Menschen in der damals noch kargen Freizeit von den Gasthäusern weg in die Natur zu führen. Wandern und Bergsteigen wurden unter dem Aspekt der Volksgesundheit einer zahlreicher gewordenen Arbeiterschaft nahegebracht. Der kämpferische Gruß „Berg frei!“ ist Ausdruck der Forderung nach dem Recht auf Freizeit in den Bergen nicht nur für Adel und Bürgertum. Lange bevor das Wort von einer Europabewegung geprägt wurde, bildeten die „Naturfreunde“ eine einzige große europäische und weltweite Familie.

Bevor das Sudetenland der „Befreiung“ zum Opfer fiel, leisteten die Naturfreundehäuser im Grenzgebiet der freiheitlichen Welt unschätzbare Dienste. Unzählige Verfolgte des Naziregimes fanden hier ihre erste Zuflucht. Hier fühlten sie sich geborgen vor den Zugriffen der Häscher.

1938 wurde auch die Naturfreundebewegung vernichtet und ihre Häuser enteignet. So manch guter Vertrauensmann der Naturfreunde starb als Opfer des Nazi-Terrors. Der Gesamtverein wird 1950 in die Naturfreunde Internationale (NFI) umgewandelt. Sie setzt sich aus selbstständigen Landesverbänden zusammen und ist weltweit tätig.

 

Die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken (SJD – Die Falken) ist ein eigenständiger deutscher Kinder- und Jugendverband, der aus der sozialistischen Arbeiterjugendbewegung hervorgegangen ist. Bereits 1904 wurden erste Jugendvereine der Arbeiterbewegung gegründet. Direkte Vorläufer der Falken waren in der Zeit der Weimarer Republik die Sozialistische Arbeiterjugend (SAJ) und die Kinderfreunde Deutschlands. Die Bezeichnung Falken kam gegen Ende der 20er Jahre in den Gruppen der älteren Kinderfreunde auf. Aber auch die Jüngeren in der SAJ bezeichneten sich selbst als Rote Falken. 1933 wurden die Falken reichsweit wie viele andere sozialdemokratische und antifaschistische Gruppen verboten. Viele Falken wurden ab 1933 von den Nationalsozialisten inhaftiert. Vereinzelt waren Kinderfreunde und SAJler im Widerstand tätig. Andere konnten ins Ausland flüchten. Nach 1945 wurden die Falken als Organisation für Kinder und Jugendliche in Deutschland neu gegründet.

 

Der Arbeiter-Samariter-Bund wurde 1888 in Deutschland und der Schweiz gegründet. Der ASBÖ wurde 1927 gegründet. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) geht historisch auf Initiativen von Arbeitern und Handwerkern zur Selbsthilfe im Bereich der Notfallrettung und der Ausbildung in Erster Hilfe zurück.

Mit der Industrialisierung wuchs auch die Zahl schwerer und tödlicher Unfälle am Arbeitsplatz. In Betrieben und auf Baustellen fehlte es an Schutzvorkehrungen, und die überlangen Schichten, die Hast der Akkordarbeit und die Unerfahrenheit vieler Arbeiter führten immer wieder zu Unglücken. Am Unfallort gab es dann oft nicht einmal Verbandsmaterial, und kaum jemand konnte Erste Hilfe leisten. Auch das zivile Rettungswesen steckte noch in den Anfängen – die wenigen Sanitätswachen, die es in Berlin gab, waren aus Kostengründen nur nachts besetzt. Die Behörden bevorzugten das Rote Kreuz und verweigerten lange die Zusammenarbeit mit den Unfallhelfern aus dem sozialistischen Umfeld. Ablehnung erfuhren sie vor allem von den Ärzten, aber auch von bürgerlich beherrschten staatlichen Stellen, denen die Samariter seit der Revolution 1918/19 als Sanitätskolonne des Klassenkampfes galten, als Hilfstruppe im Bürgerkrieg.

So blieb in Deutschland das Samariterwesen politisch und sozial zerklüftet, mit aggressiven Spannungen zwischen dem Roten Kreuz und dem Arbeitersamariterbund.

 

ACE Auto Club Europa e. V.

1965 gründete sich der ACE Auto Club Europa e. V. (ACE). Er ist nach dem ADAC mit mehr als 620.000 Mitgliedern Deutschlands zweitgrößter Automobilclub.  Im weitesten Sinne muss man ihn auch der „sozialdemokratischen Familie“ zuordnen, denn er wurde  von Gewerkschaften im DGB gegründet und öffnete sich erst 1995 für Personen ohne gewerkschaftliche Bindung.

 

Gewerkschaften

Waren am Anfang noch die Arbeitervereine die Vertreter der Arbeiterklasse, entstanden nach und nach erste Gewerkschaften auf nationaler Ebene, die sich in der Tradition der Zunftverfassungen auf einzelne Berufsgruppen beschränkten. Erst durch neue Reformen in den Jahren 1869 bzw. 1871, etwa die der entwickelten sich Gewerkschaften als Vertragspartner von Unternehmerverbänden. Generell verboten wurden auch gewerkschaftliche Aktivitäten zwischen 1878 und 1890 durch das Sozialistengesetz.

Unmittelbar nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten erklärte die Führung des sozialdemokratisch orientierten Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbunds (ADGB) Anfang Februar 1933 ihre politische Neutralität gegenüber dem NS-Regime. Zur Rettung der Organisation und zur Anerkennung als legale Arbeitnehmervertretung distanzierte sich der weitaus größte Dachverband deutscher Gewerkschaften von den politischen Zielen der SPD. Zudem erwartete der ADGB von der neuen Führung ein Programm zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Trotz einsetzenden Straßenterrors der Nationalsozialisten gegenüber Gewerkschaftsfunktionären und der eigenmächtigen Absetzung gewerkschaftlicher Betriebsräte versuchte Die von der NSDAP mit Massenkundgebungen suggerierte Arbeiterfreundlichkeit endeten für den ADGB einen Tag später in einem Desaster. Zeitlich parallel zu den Vorbereitungen der Maifeiern war auf Anweisung der NSDAP die Gleichschaltung der Gewerkschaften in die Wege geleitet worden.

Kaum sind die Nationalsozialisten besiegt, helfen Gewerkschafter und Betriebsräte mit, die Betriebe wieder flott zu machen und die Not der Arbeiterfamilien zu lindern. Sie bauen ihre Organisationen neu auf.

 

Heute wie gestern: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität

 

Auch wenn die Gesellschaft vielen Wandlungen unterworfen ist, Menschen wollen politische Heimat, Gesinnungsgemeinschaft und Solidarität erleben und Gesellschaft mitgestalten.

 

Einen hohen Stellenwert für den Eintritt in die SPD hat der Erhalt und die Unterstützung der Grundwerte der Sozialdemokratie. Deshalb betonen wir auch nach wie vor die Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität als Grundlagen unserer Arbeit.

 

Die SPD ist als Mitgliederpartei fest in der Gesellschaft verankert, sie leistet Vertrauensarbeit und greift Wünsche, Hoffnungen, aber auch Sorgen von Menschen auf und setzt sie in politisches Handeln um.

 

Dazu muss sich die SPD immer wieder programmatisch und organisatorisch weiterentwickeln, nur dann wird sie ihren Platz als Volkspartei in der Mitte der Gesellschaft behaupten.

 

 

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