27.01.2020 in ?

KZ-Gedenkstätte Dachau

 

WIR SIND DABEI !!!!!

Am Donnerstag, den 6. Februar 2020, lädt die KZ-Gedenkstätte Dachau um 19 Uhr herzlich ein zum fünften Abend unserer Reihe "Erinnerung und Familiengedächtnis". Im Gespräch mit Dr. Gabriele Hammermann, Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau, wird Ernst Mannheimer anlässlich des 100. Geburtstages seines Vaters Max Mannheimer über das Leben mit dem prominenten Zeitzeugen sprechen, der bis zu seinem Tod im Jahr 2016 als steter Mahner für Frieden und Versöhnung auftrat.

 

17.01.2020 in ?

Antrittsbesuch in Prag 1

 

Die neue Bundesvorsitzende der Seliger Gemeinde Helena Päßler zu Besuch in der Redaktion des "Landesecho". Sie war auch bei Jiří Vidím zu Gast, dem Vorsitzenden des Kulturverbands der Deutschen Minderheit in Tschechien. "Wir freuen uns auf eine fruchtbare gemeinsame Zusammenarbeit auch mit dem bewährten Kovorsitzenden Dr. Helmut Eikam", so das einhellige Statement.

15.01.2020 in ?

Jaksch-Bibliothek nun bei der FES in Bonn

 

Dr. Raimund Paleczek (links) vom Sudetendeutschen Archiv dankte George Jaksch (re.) für die Initiative

Die Bibliothek von Wenzel Jaksch wurde nun in die Bibliothek der FES überführt

Unlängst konnte auf Initiative von George Jaksch, dem Sohn Wenzel Jakschs, die im Sudetendeutschen Archiv in München eingelagerte Privatbibliothek seines Vaters, des letzten Vorsitzenden der Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik (DSAP), in das Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Bonn überführt werden.

13.01.2020 in ?

volkshaus.net

 

Das Internetprojekt lidovedomy.cz bietet eine interaktive, weltweite Karte der Erinnerungsorte der deutsch-tschechischen und tschechoslowakischen Sozialdemokratie. 

12.01.2020 in ?

Verleihung der Kulturellen Förderpreise der Sudetendeutsche Landsmannschaft

 

Festakt zur Verleihung der Kulturellen Förderpreise im neu gestalteten und modernisierten Adalbert-Stifter-Saal des Sudetendeutschen Hauses mit (v.l.) Christa Naaß, Birgit Kern, Rita Hagl-Kehr, MdB, Renate Slawik und Bundesvorsitzender Helena Päßler

 

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft verleiht alljährlich Kultur- und Förderpreise auf den Gebieten Bildende Kunst und Architektur, Darstellende und Ausübende Kunst, Literatur und Publizistik, Musik, Volkstumspflege und Wissenschaft. Die Sudetendeutschen Förderpreise sind mit je 1.000 Euro dotiert – die von der Sudetendeutschen Stiftung zur Verfügung gestellt werden – und werden für Beiträge verliehen, die zukünftig außergewöhnliche Leistungen erhoffen lassen.

 

Die Ausgezeichneten sollten jünger als 35 Jahre sein, sudetendeutsche Vorfahren haben oder einen Beitrag mit sudetendeutschem Bezug geleistet haben. Die Sudetendeutschen Kulturpreise werden alljährlich am Vorabend der Eröffnung des Sudetendeutschen Tages verliehen. Der Große Sudetendeutsche Kulturpreis ist mit 5.000 Euro, die Einzelpreise sind mit je 1.500 Euro dotiert.

12.01.2020 in ?

Sitzung des Sudentendeutschen Rates

 

Vergangenen Samstag-Vormittags Sitzung des Sudentendeutschen Rates mit Albrecht Schläger (li.), Generalsekretärin Christa Naaß (2.v.li.), Bundesvorsitzender Dr. Helmut Eikam (2.v.re.) und Rita Hagl-Kehl,MdB (re.) mit einem interessanten Vortrag von Dr. Hannes Lachmann und Dr. Christoph Stöckle über die Arbeit und Aufgabenstellung der Bayerischen Repräsentanz in Prag.

 

12.01.2020 in ?

Ein kleines Dankeschön

 

Porzellanengel für die "3 Engel der Seliger-Gemeinde" Christa Naaß, Renate Slawik und Helena Pässler, überreichte der ehemalige Bundesvorsitzende Albrecht Schläger bei der jüngsten Präsidiumssitzung der Seliger-Gemeinde

 

11.01.2020 in ?

Sitzung des Präsidiums

 

Das Präsidium der Seliger Gemeinde um die Vorsitzenden Helena Päßler (5.v.re.) und Dr. Helmut Eikam (4.v.re.) präsentieren im Foyer des Sudetendeutschen Hauses das Motto 2020.

 

Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei

Seliger Gemeinde stellt Weichen für das Jahr 2020 – Klimawandel und Gedankenfreiheit sind Seminarinhalte

 

Die traditionell zum Jahresbeginn stattfindende Präsidiumssitzung der Seliger Gemeinde fand am vergangenen Freitag im Würfelsaal des Sudetendeutschen Hauses in München statt. Erstmals leitete die neue Vorsitzende Helena Päßler zusammen mit Ko-Vorsitzendem Dr. Helmut Eikam die Sitzung. Es galt eine umfangreiche Tagesordnung abzuarbeiten, bei der u.a. die Seminare 2020, die Wenzel-Jaksch-Preisverleihung, die Weiterentwicklung der Seliger-Gemeinde und viel Organisatorisches besprochen werden musste.

 

22.12.2019 in ?

Weihnachten 2019

 

22.12.2019 in ?

Weihnachtsgeschichte 2019

 

Tausende Flüchtlinge stauen sich auf einer neuen Balkanroute über Albanien und Serbien nach Bosnien und Kroatien. Von hier aus wollen sie über Kroatien nach Slowenien und von dort weiter in westliche EU-Staaten. Jeder kann es sehen, keiner unternimmt etwas. Hilfsorganisationen befürchten, dass der nahende Winter Todesopfer fordern wird. ….

 

 

Weihnachten 2019

 

Die Nacht war undurchdringlich und stürmisch. Der Wind zerrte an den Bäumen und riss an ihnen, dass sie aufstöhnten, und manchmal schrie es irgendwo erbärmlich wie ein misshandeltes Kind. Die drei Menschen, der Mann, die Frau und das Kind, hockten am Waldrand hinter einem Gebüsch. Ihre Herzen klopften, dass sie fürchteten, man müsse es hören. In fiebernder Angst sahen sie hinüber, wo drüben hinter ein paar Hügeln die fernen Lichter leuchteten.

 

22.12.2019 in ?

Stiftungsrechtsreform

 

Kurz vor den Weihnachtsferien trafen sich Stiftungsvorstand Rainer Pasta und die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Rita Hagl-Kehl, MdB, um über den Stand der Stiftungsrechtsreform zu sprechen.

 

Seit Jahren warten wir mit über 22.000 Stiftungen auf eine Stiftungsrechtsreform“

Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB, sagt Referentenentwurf für das Frühjahr 2020 zu

 

Bei der Bundesversammlung in Bad Alexandersbad Ende Oktober hat die der Seliger Gemeinde nahestehende Ernst und Gisela Paul-Stiftung die sofortige Umsetzung der Stiftungsrechtsreform, die auch im Koalitionsvertrag festgeschrieben ist, gefordert. Nun traf sich Stiftungsvorstand Rainer Pasta mit der Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Rita Hagl-Kehl, MdB, und überbrachte persönlich die Forderungen der Ernst und Gisela Paul-Stiftung zur anstehenden Stiftungsrechtsreform. Pasta machte deutlich, dass „die derzeitige Null-Zins-Phase und immer aufwändigere Auflagen viele Stiftungen in Not bringen“.

 

10.12.2019 in ?

Spurensuche in Ogfolderhaid/Jablonec

 

Der aus dem Böhmerwald stammende Erwin Franz erläuterte Rainer Pasta im Rahmen der „Spurensuche“ die Geschichte des Ortes Ogfolderhaid/Jablonec . Auch in diesem „Hörndl und Körndl-Bauerndorf“ lebten und arbeiteten Sozialdemokraten.


Bürgermeister gegen „Hitlerismus der schlimmsten Art“

Waldarbeiter und Knechte hielten die Sozialdemokratie hoch - Konsum-Verkaufsstelle

Ogfolderhaid ist ein sehr alter Ort. Das erste urkundliche Zeugnis stammt vom 20.10.1387. Stets waren seine Bewohner mehrheitlich Deutsche. Bis zur Vertreibung 1946 gehörten die Dörfer Altspitzenberg, Neuspitzenberg, Hundshaberstift, Ratschin, Reith, Michetschlag und Schneidetschlag zur Pfarrei Ogfolderhaid. Religion, Glaube, Sitte und Gebräuche prägten das Leben der vorwiegend in der Landwirtschaft und im Handwerk tätigen Menschen. Heute existiert Ogfolderhaid nicht mehr. Nach der Vertreibung seiner Bewohner wurde der Ort Teil eines militärischen Truppenübungsplatzes in der Tschechoslowakei und nur noch vereinzelt herumliegende Steine sind Zeugen eines einst blühenden Böhmerwaldorfes. 1930 lebten in den 116 Häusern des Ortes 744 Einwohner, davon 6 Tschechen. Wie im ganzen Böhmerwald reicht die Geschichte der Sozialdemokratie weit in die k.u.k.-Monarchie zurück. Waldarbeiter und Knechte hielten auch in Ogfolderhaid/Jablonec die Sozialdemokratie hoch. „Der Hauptort, eine „Hörndl und Körndl-Bauerndorf“ war natürlich christlich geprägt“, so Erwin Franz, „aber die Eingemeindungen u.a. einige Holzhauerdörfer waren sozialdemokratisch“.
 

10.12.2019 in ?

Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds fördert das Engagement der Seliger-Gemeinde

 

Zuschuss für Engagement für die deutsch-tschechische Verbundenheit

Berlin: Am 3. und 4. Dezember 2019 tagte zum letzten Mal in diesem Jahr der Verwaltungsrat des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds in Prag. Das Gremium entscheidet vierteljährlich über die finanzielle Bezuschussung von Projekten, die die bilaterale Ver­bundenheit von Deutschland und Tschechien fördern. Dank des Einsatzes der SPD-Bundestagsabgeordneten und Verwaltungsratsmitglied Rita Hagl-Kehl erhält die Seliger-Gemeinde für ihr Engagement für die deutsch-tschechische Verbundenheit eine Bezuschussung.

 

07.12.2019 in ?

Geburtstagsgrüße 55

 

Weitere Informationen zu unserer Geburtstagsaktion finden Sie hier!

07.12.2019 in ?

Ausstellung in Neu-Ulm

 

Ein herzliches "Dankeschön" zum Abschluss der Ausstellung im Lesesaal der Stadt-Bibliothek Neu-Ulm: Ausstellungsbeauftragter Rainer Pasta (li.) bedankt sich bei Organisator Erwin Franz (re.) für die freundliche Unterstützung

 

Ausstellung „Von der DSAP zur Seliger Gemeinde“ in Neu-Ulm ein schöner Erfolg

Für 2020 sind noch Ausstellungstermine verfügbar – Interessierte sollen sich melden

Vom 4. November bis 1. Dezember war die dt.-tsch. Ausstellung „Von der DSAP zur Seliger Gemeinde“ in der Stadtbibliothek in Neu-Ulm zu sehen. Organisiert hatte diesen Ausstellungstermin der ehemalige SPD-Stadtrat Erwin Franz. Die Ausstellungseröffnung am Abend des 4. November war sehr gut besucht und der Festvortrag des Bundes-Ko-Vorsitzenden Dr. Helmut Eikam fesselte die Teilnehmer. Wie Franz und die Bibliotheksleitung bestätigte, war die Ausstellung in den vergangenen vier Wochen immer wieder Anlaufpunkt, vor allem älterer Bibliotheksbesucher. Diese informierten sich gerne über die 100jährige Geschichte von DSAP und Seliger Gemeinde.

Unser Projekt 2026

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Böhmen liegt nicht am Meer

Josef-Seliger (1870 - 1920)

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