26.07.2018 in Ernst und Gisela Paul-Stiftung

Projekt Bücherverbrennung: Josef Hofbauer - Der Marsch ins Chaos

 

Der Marsch ins Chaos - einer der bekanntesten Anti-Kriegs-Romane der in Zwischenkriegszeit für das ehemalige Österreich-Ungarn. Der Marsch ins Chaos zeigt die Schrecken des Krieges aus der Perspektive eines jungen Soldaten und ist steht Erich Maria Remarques ´Im Westen nichts Neues´ in seiner Bedeutung in nichts nach. Diese literarische Darstellung des Krieges hat natürlich den Nationalsozialisten nicht gefallen und deswegen war Josef Hofbauer ab 1933 in Deutschland verboten und seine Bücher wurden verbrannt. Die Nazis verachteten den realistischen Stil, den Autoren wie Remarque und auch Hofbauer nutzten, um die tagtäglichen Grausamkeiten und Sinnlosigkeiten des Krieges zu beschreiben. Ihrer Meinung nach war der Krieg eine Schmiede, in der Helden geformt wurden – kein Chaos aus Angst und Blut, in das sich Menschen verirrt hatten.

14.07.2018 in Ortsgruppe München

Einladung zur Mittwochsrunde zu "Alois Nebel"

 

Die Ortsgruppe München-Dachau lädt ein zur nächsten Mittwochsrunde

Am 25. Juli 2018 um 16 Uhr im Haus des Deutschen Ostens, am Lilienberg 5 wird ein Film von Tomáš Luňák mit dem Titel "Alois Nebel" gezeigt.

01.07.2018 in Bundesverband

Seliger-Gemeinde präsentierte sich bei den Naturfreunden

 

Freuten sich über die gelungene Präsentation der Seliger-Gemeinde in Pleinfeld: v.l. Naturfreunde-Landesvorsitzender Christian Schwarzkopf, Rainer Pasta von der Seliger-Gemeinde und Dr. Klaus-Dieter Groß, stellvertretender Vorsitzender der Naturfreunde Niederbayern/Oberpfalz

 

Zu Gast bei Freunden

Seliger-Gemeinde beim Landestreffen der bayerischen Naturfreunde in Pleinfeld

 

Beim Landestreffen der bayerischen Naturfreunde am Naturfreundehaus in Pleinfeld am Brombachsee war die Seliger-Gemeinde eingeladen, sich mit einem Infostand zu präsentieren. Obwohl die Naturfreunde und die Seliger-Gemeinde eine lange, ereignisreiche Geschichte verbindet, haben sich die beiden Organisationen lange aus den Augen verloren. Das soll sich nun wieder ändern. In der gelungenen Verbindung von Natur, Sport  und Politik, die das Landestreffen auszeichnete, passte die Seliger-Gemeinde gut ins Bild.
 

24.06.2018 in Bundesverband

Die sozialdemokratische Familie

 

Die einen nennen es „sozialdemokratisches Milieu“, die anderen „sozialdemokratische Alltagskultur“. Für uns ist es die „sozialdemokratische Familie“.

 

Die Wurzeln der sozialdemokratischen Arbeiterkulturbewegung reichen bis in die Zeit des Bismarkschen Sozialistengesetzes (1878 – 1890) und noch weiter zurück. Nach dem Fall des Gesetzes konnten sich Bestrebungen im sozialdemokratischen Milieu, Kulturvereine zu gründen, freier entfalten. So entstand nach 1890 eine große Anzahl von Kulturvereinigungen.

 

Das dicht geknüpfte Netz aus Parteiorganisation, Genossenschaft und Vereinen machte die sozialdemokratische Arbeiterbewegung vor dem Ersten Weltkrieg zu einer Art Lebensgemeinschaft, die nach innen homogenisierend wirkte und nach außen abgrenzte.

 

 

22.06.2018 in Regionalgruppe Niederbayern-Oberpfalz

Das Schicksal Europas nahm seinen Lauf

 

Von den Genossinnen und Genossen im Sudetenland aufmerksam beobachtet - Die SPD konnte rechtzeitig mit Hilfe der DSAP die Parteiführung im Exil in Prag aufbauen.

 

Vor 85 Jahren: Verbot der SPD

Am 22. Juni 1933 verboten die Nazis die SPD. Noch im selben Monat wurden mehr als 3000 Sozialdemokraten verhaftet oder ermordet. Doch im Untergrund und im Exil lebte die Partei fort.
 

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Seliger-Jugend

 

Die Brücke

 

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