01.10.2026 in Allgemein von Seliger Gemeinde
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bundesfrauenreferentinnen der Sudetendeutschen Landsmannschaft und die Seliger-Gemeinde laden herzlich zur erstmaligen Verleihung des Olga-Sippl-Preises ein.
Mit dem Preis werden Frauen oder Frauengruppierungen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise um die deutsch-tschechischen Beziehungen, um besondere Verdienste um Kultur und Wissenschaft von Frauen aus dem Vertreibungsgebiet, durch Gewinnung von weiblichen Nachwuchskräften und durch einen besonderen Einsatz für Freiheit und Demokratie sowie um eine friedliche Neugestaltung Europas verdient gemacht haben.
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SONNTAG, 18. OKTOBER 2026 · 13.30 UHR |
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Evangelisches Bildungs- und Tagungszentrum Bad Alexandersbad e.V. |
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Markgrafenstraße 34 · 95680 Bad Alexandersbad |
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Der 1. Olga-Sippl-Preis wird an die Oberbürgermeisterin der Stadt Brünn, |
Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser besonderen Premiere begrüßen zu dürfen, die im Anschluss an das Herbstseminar der Seliger-Gemeinde stattfindet.
Mit herzlichen Grüßen
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Birgit Unfug |
Christa Naaß |
Helena Päßler |
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Bundesfrauenreferentin Sudetendeutsche Landsmannschaft |
Bundesvorsitzende |
Bundesvorsitzende |
01.10.2026 in Allgemein
Hallo, Omas und Opas! Gerne könnt ihr noch mitmachen! Was antwortet ihr auf die Fragen der Jugendlichen?
30.09.2026 in Allgemein
Unser Generationenprojekt nimmt nun langsam Fahrt auf. Mit Mario Kretschmar und Elizaveta Kopytova haben sich weitere zwei junge Menschen gemeldet, deren Lebenswege unterschiedlicher kaum sein könnten – und die doch einiges verbindet.
Mario ist 19 Jahre alt, studiert Politikwissenschaft an der TU München.
Hoffnung gibt ihm sein Glaube. Sorgen bereiten ihm Klimawandel und demografischer Wandel.
Elizaveta ist 21 Jahre alt, sie lernt am beruflichen Gymnasium, Fachrichtung Biologietechnik. Sie ist Co-Vorsitzende der Jusos Langenselbold und möchte später Politikwissenschaft studieren.
30.09.2026 in Allgemein von Seliger Gemeinde
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Als Wenzel Jaksch zum Fußballreporter wurde
Wenzel Jaksch als Parteivorsitzender, Bundestagsabgeordneter oder Vertriebenenpolitiker ist vielen bekannt. Wenzel Jaksch als Fußballreporter dagegen wohl kaum. Genau diese ungewöhnliche Seite des späteren DSAP-Vorsitzenden stellte Thomas Oellermann bei der aktuellen „Abendschule“ vor.
Oellermann hatte einen bemerkenswerten Text Jakschs aus dem Jahr 1927 ausgewählt. Unter der Überschrift „Mit unseren Fußballern in München“ berichtete Jaksch für die sozialdemokratische Zeitung Freiheit über die Reise einer sudetendeutschen Arbeitersport-Auswahl nach München. Der Beitrag erschien am 10. und 11. September 1927.

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