100 Jahre für Frieden und Freiheit - 100 Jahre DSAP

Veröffentlicht am 01.10.2019 in Bundesverband

Dr. Thomas Oellermann (re.) präsentierte für dem ehemaligen Spielgelände, auf dem die Mannschaft ab 1928 spielte,  alte Fotos und Zeitungsauschnitte, die die Geschichte des Arbeiterfußballvereins  „Gleichheit Weißkirchlitz“ dokumentieren

 

Gleichheit Weißkirchlitz. Die Geschichte eines sudetendeutschen Arbeiterfußballklubs

Dr. Thomas Oellermann präsentierte im Rahmen des Themenspaziergangs zur 100 Jahrfeier im Umland von Teplitz auch ein sportliches Glanzlicht: den Arbeiterfußballverein Gleichheit Weißkirchlitz, der zu den stärksten Mannschaften des europäischen Arbeiterfußballs gehörte und sich mit jedem Team der starken deutschen Arbeiterfußballbewegung messen konnte. Spieler der Gleichheit bildeten über Jahre den Stamm der ATUS-Verbandsauswahl, die an großen internationalen Turnieren sowie der Europameisterschaft im Arbeiterfußball teilnahm und darüber hinaus auch nach 1933 noch größere Länderspielreisen unternahm. Die Elf des ATUS firmierte hierbei durchgehend unter der Bezeichnung Tschechoslowakei, nicht zuletzt auch deswegen, weil der tschechische Arbeitersportverband DTJ den Fußballsport ablehnte. Zum bestimmenden Klub wurde hierbei die 1914 im Teplitzer Vorort Weißkirchlitz (Teplice-Novosedlice) gegründete Gleichheit. Sie gewann mehrmals den Titel des Bundesmeisters des ATUS, stellte für viele Jahre den Kern der Verbandsauswahl und unternahm viele erfolgreiche Spielereisen durch Deutschland.

Die Region Teplitz gehörte zu den Wegbereitern der industriellen Produktion zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die in der Umgebung geförderte Kohle wurde zum Heizen, aber auch immer mehr als Brennstoff für Dampfmaschinen oder Glasöfen verwendet. Der Ausbau der Aussig-Teplitzer Eisenbahn im Jahre 1858 und ihr Ausbau bis nach Komotau 1870 tat ihr Übriges. Schon in den 1840ern arbeitete auch in Weißkirchlitz/Novosedlice eine Dampfmühle und in den 50ern kam eine Papierfabrik hinzu.

Der Landkreis Telitz verzeichnete einen gewaltigen demographischen Aufschwung. Allein zwischen den Jahren 1869 und 1880 erhöhte sich die Anzahl der Bewohner deutlich. Schon 1880 arbeitete die Hälfte der Bewohner der Region Teplitz in der Industrie. Den größten Anteil an Arbeitern hatten dabei die Bergarbeiter in den Kohlegruben. Schon um 1900 war die Region die am dichtesten besiedelte in Böhmen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass hier ein Zentrum der Arbeiterbewegung entstand. Und zur Arbeiterbewegung gehört die Sozialdemokratie, der Arbeiter-Turn-und Sportverein (ATUS) und speziell hier auch der Arbeiterfußball. Dessen Geschichte zeigt auch immer den Spagat zwischen der anstrengenden Industriearbeit vieler Spieler und ihren sportlichen Aktivitäten auf.

Es gab nicht nur den DFB

Die zahlenmäßig stärkste Konkurrenz für den DFB stellte bis 1938 die Fußballsparte im Arbeiter-Turn- und Sportbund (ATSB) dar. Diese etablierte bis 1933 eine eigene Meisterschaft und beteiligte sich an der Europameisterschaft für Arbeiternationalmannschaften. Einen regen Spielverkehr unterhielten die Teams des ATSB mit deutschen Arbeiterklubs aus der Tschechoslowakei. Wie in Deutschland wurden die Fußballer nach dem Ersten Weltkrieg zu einer der wichtigsten Sparten im 1919 gegründeten Arbeiter-Turn- und Sportverband (ATUS). Oftmals hatten sich in den bestehenden Arbeiterturnvereinen Mannschaften gegründet, die auf Bezirks- und Kreisebene Meisterschaften durchführten, deren Sieger den Bundesmeister des Verbands ausspielten.

Der Beginn des deutschen Arbeiterfußballs in den böhmischen Ländern lässt sich, so Dr. Thomas Oellermann, genau datieren: auf den 6. Juni 1914. An diesem Tag kam es im Rahmen des Turnfestes in Teplitz, zu dem deutsche Arbeiterturnvereine aus ganz Böhmen zusammenfanden, zu einer ersten Begegnung zweier Mannschaften. Dieses Turnfest, an dem auch neun sächsische Arbeiterturnvereine teilnahmen, wurde so zur eigentlichen Geburtsstunde von Gleichheit Weißkirchlitz. Neben Freiübungen und Riegenturnen sowie Wettbewerben in Faustball, Barlauf und einem Gesellschaftsspiel, trafen Auswahlen der Turner aus Weißkirchlitz und Aussig in einem Fußballspiel aufeinander. Die Begegnung stand unter der Leitung von Heinrich Müller, der später in der Tschechoslowakei ein führender Funktionär des ATUS und Senator der Sozialdemokratischen Partei werden sollte. Von den Beobachtern wurde ihm eine ordentliche Leistung attestiert, wenngleich er nicht einmal die Spielregeln wirklich kannte. Die Gleichheit konnte das Match klar mit 6:0 für sich entscheiden. Dieses erste Spiel sollte später immer wieder in Erinnerung gerufen werden.

Erster eigener Platz 1921

Ende März 1921 reiste Dresden-Cotta zu einem Spiel anlässlich der Eröffnung eines neuen Platzes in Weißkirchlitz an. Das eigene Spielfeld, auf dem die Mannschaft nun erstmalig regelmäßig trainieren konnte, war auf Initiative des sozialdemokratischen Gemeindevorstehers Adalbert Werner entstanden. Dieser hatte 36.000 Kronen investiert, um dem Klub neben der Weißkirchlitzer Margarinefabrik ein Feld zur Verfügung stellen zu können auf dem die Mannschaft bis 1927 spielen konnte.

Oellermann berichtete weiter, dass der Gleichheit im August 1921 anlässlich des 25. Jahrestags des Gründungsfestes des Arbeiterturnvereins Weißkirchlitz ein deutlicher Erfolg gelang, bei dem der Dresdner Sportverein 1910, eines der besten Teams Deutschlands, mit 5:2 geschlagen wurde. In dieser Zeit gewann Gleichheit eine große Bedeutung und konnte sich auch als Verein weiterentwickeln. Neben der ersten Mannschaft fanden auch Spiele der Reserve und mitunter sogar einer dritten Auswahl statt. Ebenso gab es Spiele einer Jugendmannschaft, was einen immer größeren Zuschauerandrang gab.

1925 errangen die Spieler der Gleichheit noch höhere Weihen. Auf dem Platz des bürgerlichen Teplitzer Fußballklubs (TFK) fand im September das erste Arbeiterländerspiel zwischen der Tschechoslowakei und Deutschland statt. Der Prager Sozialdemokrat bezeichnete die Begegnung am 27. September als „Merkstein auf dem Wege der körperlichen Emanzipation des klassenbewussten Proletariats“ und hieß die Genossen aus Deutschland auf „sudetendeutschem Boden“ willkommen. Von den elf Spielern des ATUS-Teams der Tschechoslowakei stammten allein sieben aus Weißkirchlitz. Gleichheit stellte zudem seine weiß-blauen Trikots für das Länderteam zur Verfügung.

In den ATUS-Wettbewerben blieb Weißkirchlitz ebenfalls erfolgreich und wurde 1928 wieder Kreismeister. Im Endspiel um die Bundesmeisterschaft, das Anfang Oktober in Zuckmantel gegen Rumburg (Rumburk) ausgetragen wurde, konnte sich das Team klar durchzusetzen und kürte sich mit dem Titel des ATUS-Bundesmeisters 1928. Dass die Weißkirchlitzer zusehends vor allem auswärts zu großen Spielen antraten, hing vor allem damit zusammen, dass der Klub seit 1927 keinen eigenen Platz mehr besaß, um Heimspiele zu veranstalten.

Ende der 1920er Jahre etablierten sich die Kontakte zum tschechischen Arbeitersport immer stärker und auf einer höheren Ebene. So wurde zu einem ersten Höhepunkt des Jahres 1927 die Anfang Juli in Prag durchgeführte Zweite Arbeiterolympiade der tschechischen Dělnická tělocvičná jednota (Arbeiterturnverband, DTJ). Obwohl dieser Verband den Fußballsport ablehnte und daher auch nicht betrieb, wurde trotzdem auf der Olympiade ein Fußballturnier durchgeführt, in dessen Rahmen das Länderteam der Tschechoslowakei, also die Auswahl des ATUS, am 4. Juli auf dem Platz von Sparta Prag auf die Auswahl Rumäniens traf. Die Mannschaft der Tschechoslowakei spielte nicht nur in den Trikots von Gleichheit, sondern hatte gleich sieben Spieler dieses Klubs in ihren Reihen.

Tschechoslowakei 3 : 2 Deutschland

Ein weiterer Höhepunkt des Jahres und wahrscheinlich der größte Erfolg der als Tschechoslowakei spielenden Auswahl des ATUS war der Sieg in einem Länderspiel in München gegen die Arbeiternationalmannschaft Deutschlands. Sieben Spieler von Gleichheit trugen Anfang September zum 3:2-Erfolg bei. Der Kommentator der „Freiheit“ vom 7. September war voll des Lobes und urteilte: „Deutschböhmen vom ersten bis zum letzten Mann flink und aufopfernd.“ Die zehntausend Zuschauer, unter ihnen viele in München lebende Tschechen, hätten dem Team stürmisch zugejubelt. Auch hier zeigte sich wieder, dass zumindest beim Arbeiterfußball nationale Grenzen für viele Menschen keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielten.

1928 Einweihung des neuen Platzes

Mitte August 1928 wurde ein neuer eigener Sportplatz eingeweiht, sodass Gleichheit nicht mehr auf darauf angewiesen war, ihre Heimspiele auf fremden Plätzen durchzuführen. Vor diesem Areal machte die Teilnehmergruppe halt und Dr. Thomas Oellermann berichtete weiter über die Geschichte der Gleichheit.

Zur offiziellen Eröffnung des Platzes konnte das Team aus dem sächsischen Kamenz gewonnen werden. In einer Darstellung in der Freiheit vom 26. August wurde der Platz zwar als „noch zu klein“ bezeichnet, allerdings könne er bei einer Vergrößerung der Spielfläche, beim Bau von Umkleidekabinen, eines Bads, einer Umzäunung, von Barrieren, Sitzgelegenheiten, Parkanlagen und Planschbecken zur „schönsten Anlage von Nordwestböhmen“ werden.

Vom professionellen Fußballsport heutiger Tage waren also die deutschen Arbeiterfußballer in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit weit entfernt. Dies zeigten die folgenden Jahre sehr deutlich: Unter den Bedingungen der Weltwirtschaftskrise waren Auslandsreisen wie in den Vorjahren kaum mehr möglich, sodass sich die Spieltätigkeit von Gleichheit auf die Liga im Bezirk des ATUS beschränken musste. Immerhin blieb Gleichheit Weißkirchlitz erfolgreich, wie ihr Sieg im Endspiel um die Bundesmeisterschaft 1932 zeigte, als die Fußballriege Graslitz mit 8:4 geschlagen werden konnte.

Die nationalsozialistische Machtübernahme in Deutschland wirkte sich auch auf den Spielverkehr von Gleichheit Weißkirchlitz aus. Nach der Zerschlagung des Arbeitersports im Deutschen Reich blieben ihr nur die eigenen Wettbewerbe im Rahmen des ATUS – die früher so zahlreichen und oft erfolgreichen Reisen nach Deutschland waren nicht mehr möglich.

Zum zwanzigjährigen Bestehen der Fußballriege Gleichheit Weißkirchlitz 1934 wurde nicht nur ein Turnier veranstaltet, an dem eine Arbeitermannschaft aus Prag teilnahm, sondern auch eine Sportausstellung am Sportplatz präsentiert, die das „gewaltige Pensum von sportlicher Arbeit“ der vergangenen 20 Jahre präsentieren sollte. Mit einem gewissen Stolz verwies die Freiheit vom 23. August 1934 auf die sportlichen Erfolge von Gleichheit. In 20 Jahren habe der Klub 572 Spiele gewonnen und 160 verloren. 85 Begegnungen seien Remis ausgegangen. Insgesamt habe Gleichheit 97 ausländische Städte besucht, wobei allein in Deutschland 19.715 Kilometer zurückgelegt worden seien. 48 ausländische Mannschaften seien zu Spielen in Weißkirchlitz angetreten. Im September 1934 blickte dann auch der ATUS auf seine dreißigjährige Tradition zurück. Aus diesem Anlass veranstaltete der Arbeiterturnverein Weißkirchlitz ein Fest, bei dem es Spiele in Faustball, Tamburin, Volleyball und Raffball gab – aber keine Fußballbegegnung.

Da sich nach dem Wegfall der reichsdeutschen Partner eine gewisse Stagnation im sudetendeutschen Arbeiterfußball eingestellt hatte – de facto traten immer wieder die gleichen Mannschaften gegeneinander an – war Gleichheit ab Dezember 1935 bemüht, gegen Militärmannschaften zu spielen. Zu einer ersten Begegnung kam es am 1. Dezember zwischen Gleichheit und dem Team des Militärs aus Bilin (Bílina). Auf Dauer blieben aber Spiele gegen andere Arbeiterteams das Alltagsgeschäft. An einem der fußballerischen Höhepunkte desselben Jahres war Gleichheit allerdings nur indirekt beteiligt. Im Juni fand auf dem Weißkirchlitzer Platz ein Spiel zwischen der ATUS-Auswahl und der Mannschaft aus Tischau statt. Diese Begegnung diente dem Team des ATUS als Vorbereitung für eine Reise nach Dänemark und Norwegen. Zum eigentlichen Höhepunkt des Jahres 1936 wurde die Feier zum vierzigjährigen Bestehen des Weißkirchlitzer Arbeiterturnvereins, in deren Verlauf es zu einem Spiel gegen Nordstern Zürich kam.

1938 musste der Spielbetrieb eingestellt werden

Das Team von Gleichheit schlug im April 1938 immerhin die Prager Mannschaft von Slavia Žižkov. Gleichheit maß sich zwei Monate später auch zweimal erfolgreich mit dem tschechischen Team von Meteor Louny (Laun), womit also solche deutsch-tschechischen Begegnungen selbst angesichts der eskalierenden politischen Konflikte zwischen nationalistischen bzw. nationalsozialistischen sudetendeutschen Kräften und der tschechoslowakischen Regierung möglich waren. Auf die Kooperation im Arbeitersport schien sich dies also kaum auszuwirken.

Der positive Trend setzte sich fort, als Gleichheit im Mai des Jahres 1938 die Militärmannschaft Theresienstadt, in deren Reihen auch „ganze Fußballkanonen“ spielten, mit 3:2 schlug, was die Freiheit am 11. Mai geradezu überschwänglich kommentierte: „Das Spiel zeigte, dass Arbeitersportler, die mit Luft, Liebe und Interesse für den Verein spielen, dem stärksten Gegner ebenbürtig sind.“ Die wiedergewonnene Stärke führte dazu, dass Gleichheit Weißkirchlitz als Testspielgegner für das Team des ATUS ausgewählt wurde.

Im Juli 1938 wurde Lassalle Krochwitz mit 3:1 geschlagen, was laut Freiheit ein „beachtenswerter Erfolg“ war, da Krochwitz kurz davor ein Turnier in Genf gewonnen hatte. Gleichheit war allerdings ausgerechnet in dem Moment wieder zu seiner alten Form aufgelaufen, in dem der sudetendeutsche Arbeitersport zu seinem Ende kam. Zu seinem letzten Spiel trat der mehrmalige Bundesmeister Mitte September 1938 an und schlug die Militärmannschaft Kutterschitz (Chudeřice) mit 4:1. Am 18. September druckte die „Freiheit“ schließlich die Mitteilung: „An alle Vereine! Infolge der ernsten Lage werden bis auf weiteres alle Meisterschaftsspiele abgesagt. Die für Sonntag, den 18. September, festgesetzten Spiele entfallen demnach.“ Wenig später erfolgte die Abtrennung der mehrheitlich von Deutschen besiedelten Gebiete der Tschechoslowakei an das nationalsozialistische Deutsche Reich.

Die Besetzung der deutschsprachigen Grenzgebiete der Tschechoslowakei durch die deutsche Wehrmacht bedeutete das Ende der sudetendeutschen Arbeiterbewegung, wenngleich die Deutsche Sozialdemokratische Arbeiterpartei noch einige Monate bis zu ihrer Selbstauflösung weiterexistierte. Der ATUS mit all seinen Sparten hingegen konnte seine Tätigkeit nicht mehr fortsetzen. Viele seiner Funktionäre wurden in den nächsten Jahren – sofern sie nicht einen Weg in die sichere Emigration fanden – als überzeugte Gegner des Nationalsozialismus verfolgt, nicht wenige auch ermordet. Das Schicksal von Spielern und Funktionären von Gleichheit Weißkirchlitz ist kaum dokumentiert.

Zwei Gründungsmitglieder von Gleichheit, Paul Kark und Alois Seemann, beteiligten sich 1970 an der Organisation eines Gleichheit-Ehemaligentreffens in Frankfurt-Sachsenhausen, an dem 200 frühere ATUS-Mitglieder und -Funktionäre aus der Umgebung von Teplitz teilnahmen.

„Die Erfolge von Gleichheit Weißkirchlitz, einem der stärksten Arbeiterfußballklubs Europas, sind seitdem gänzlich in Vergessenheit geraten“, bedauert Oellermann, da die Fußballaktivitäten des ATUS, seine Entwicklung und seine Erfolge, auch Teil der tschechoslowakischen Fußballgeschichte seien. „Ein Teil dieser Geschichte ist ebenso, dass es im Arbeiterfußball keine Berührungsängste gab, mit Teams anderer Nationalitäten Spiele auszutragen. Dass es keinen größeren deutsch-tschechischen Spielverkehr im Arbeiterfußball gab, lag vor allem daran, dass ein solcher auf tschechischer Seite lange Zeit nicht existierte“, so Oellermann abschließend.

 

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